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Ursprung und Technik
der Transzendentalen Meditation ( TM )
Ursprung
Die
Transzendentale Meditation hat ihren
Ursprung in der Tradition Vedischer Meister für
Bewusstseinsbildung. Maharishi
Mahesh Yogi – Physiker und Schüler dieser Tradition
– lehrte TM erstmals 1958 in westlichen Ländern.
Universale
Gesetzmäßigkeit
Obwohl TM einer Tradition entstammt beruht ihre Wirkung auf universaler
Gesetzmäßigkeit und bedarf daher keiner bestimmten
Weltanschauung oder
anderer gedanklicher Konzepte. Auch eine Art Glaube an ihre Wirkung ist
völlig bedeutungslos:TM wirkt durch sich selbst.
Prinzip
der Methode
Das Grundprinzip der Methode beruht auf einer natürlichen,
spontanen und anstrengungslosen Umkehrung des Denkvorgangs
mit der Folge, immer feinere Gedankenebenen zu erfahren bis hin zum
energetischen Ursprung eines Gedankens: Reines bzw. Tanszendentales
Bewusstsein.
Unterscheidung
zu anderen Methoden
Die Bewegung von geistiger Aktivität hin zur Transzendenz
unterscheidet
TM wesentlich von anderen Meditations- und Entspannungsübungen
wie
Konzentration, Kontemplation, Imagination, Autosuggestion oder anderen
Formen der Aufmerksamkeitssteuerung, bei denen der Fokus der
Aufmerksamkeit mehr oder weniger an geistige Aktivität
gebunden bleibt,
und sei es auch nur in feinster Form. Auch entspanntes
Musikhören sowie
wertfreies Gewahrsein des Hier und Jetzt führen nicht zum systematischen
Transzendieren, dem Herzstück der TM.
Transzendieren
Mit „Transzendieren“ ist, wie bereits
erwähnt, der Vorgang gemeint,
gedankliche Aktivität in Richtung Ruhe so weit zu
überschreiten
(transzendieren), dass auch die geringste Aktivität
überschritten und
reines Bewusstsein - die Quelle von Energie und Glück
– erfahren wird
(ruhevolle Wachheit).
Die
Technik der TM
Die „Gedankenumkehrung“ (siehe oben) geschieht
mittels eines
Wortklanges per Klangverfeinerung – ein völlig
anstrengungsloser
Vorgang, der bei richtigem Beginn fast von selbst geschieht. Zwei
Aspekte sind dabei von Bedeutung: der geeignete Klang und die korrekte
Technik. Insbesondere Letztere bedarf einer Einführung in die
Methode
durch eine geschulte Person, da es nicht möglich ist, gleichzeitig
die Technik zu kontrollieren und zu
transzendieren.
Kein
"Üben"
Unmittelbar nach der Einführung in die Methode ist man
selbständig in
der Lage, diese wirksam zu praktizieren. Ein
„Üben“ entfällt, da die
Wirkung sofort einsetzt. Es ist wie beim Sprung ins Wasser: man wird
sofort nass.
Die
auf die Einführung folgenden 4 Supervisionen
(siehe: Der Kurs)
dienen also nicht dem „Einüben“, sondern
der Überprüfung der weiterhin
richtigen mentalen Technik sowie dem tieferen Verständnis der
Wirkungsweise der Methode. Danach bedarf es keines Lehrers mehr.
Keinerlei
Bindungen
Transzendentale Meditation wird 2 mal täglich für
15-20 Min. bequem
sitzend und mit geschlossenen Augen praktiziert. Die Ausübung
ist frei
von Bindungen an eine bestimmte Weltanschauung, einen Guru oder eine
Organisation. Sie geschieht ausschließlich in Selbstkompetenz.
Fragen,
die Sie noch haben, beantworte ich Ihnen gerne in einem
persönlichen Gespräch.
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